Cult_November

Es wird kälter. Es wird kulturiger. Die Hinweise für den Nebelmonat.

Samstag, 7.11. | 19:00 | ARGEkultur

instant36 – Screening

Ein Ei. Das müssen die TeilnehmerInnen in ihre Filme einbauen, damit sie in die Auswahl für den Wettbewerb kommen. Aber nicht nur das – es gibt auch eine Themenvorgabe: Zeit meines Lebens. Und all diese Vorgaben werden erst 36 Stunden vor Abgabeschluss bekanntgegeben. Zu wenig Zeit? Mitnichten, wenn man sich die Ergebnisse der letzten Jahre ansieht.

Donnerstag, 12.11. – Sonntag, 22.11. | ARGEkultur

Open Mind Festival

Ich poste (diesen Beitrag), also bin ich? Das hauseigene Festival der ARGEkultur versammelt jährlich Juwelen zeitgenössischer Kunst, Musik und Theater um ein Thema, das aktuell unter den Nägeln brennt. Diesmal also Identitätskonstruktionen im Netz im Spiegel von Reproduzierbarkeit, Selbstvermarktung und Machtüberschreitungen. Die Hauptproduktion ist ein Robotertheaterprojekt von gold extra, angekündigt als „ultimativer Krankenhaus-Musical-Thriller“. Lassen wir uns überraschen. Wer nicht mehr warten kann, soll sich am begleitenden Blog einlesen.

open mind

Freitag, 20.11. | 19:30 | Literaturhaus

Neue Bücher junger Autorinnen

Irmgard Fuchs, Ianina Ilitcheva, Marianne Jungmaier und Verena Mermer haben kürzlich erste Bücher veröffentlicht, die ersteren drei bilden mit Daniel Zipfel das neue Literaturprogramm von Kremayr und Scheriau, letztere kam im Salzburger Residenz Verlag unter. So einheitlich das klingen mag, so unterschiedlich sind die Veröffentlichungen, von dem skurril-ironischen Erzählband von Irmgard Fuchs bis zum gewagten Selbstversuch Iianina Ilitchevas. Und so unterschiedlich und abwechslungsreich wird auch dieser Abend werden.

Samstag, 21.11. | div. Locations

Europäische Theaternacht

Pay as you wish“ – das verbindende von hunderten Theatern in elf europäischen Ländern. Das Toihaus sieht es nicht ganz so streng und verlangt beim Gastspiel der Gruppe „krokodil“ Das Ende vom Wurschtzimmer ist das Ende meiner Kindheit dennoch Eintritt – ist mir jetzt mal wurscht. Knausrige können in das Kleine Theater, das Denkmal oder in die ARGEkultur ausweichen. In letzterer lockt die Performance Trans Gender Moves im Rahmen des Open Mind Festivals.

Theaternacht

 

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